Was tun, wenn das Bootmgr-Image beschädigt ist?
Hier erfährst du:
- Anzeichen dafür, dass ein Bootmgr-Image beschädigt ist
- wie du das Problem beheben kannst
- wie DiskInternals dir helfen kann
Bist du bereit? Dann lies weiter!
Anzeichen dafür, dass ein Bootmgr-Image beschädigt ist
Wenn du deinen Windows 7-Computer hochfährst, erscheint möglicherweise folgende Meldung auf dem Bildschirm: „Bootmgr-Image beschädigt“. Diese Meldung verhindert, dass der Systemstartvorgang abgeschlossen werden kann. Das Bootmgr-Image wird verwendet, um den Betriebssystemkern zu laden und Windows zu starten. Deshalb bricht der Startvorgang ab: Beim Systemstart fragt das BIOS nach der richtigen bootfähigen Festplatte. Anschließend wird ein spezieller Code aktiviert, der im MBR gespeichert ist und der wiederum den Bootsektor der aktiven Partition lädt. Außerdem sollte dieser Code die BOOTMGR-Datei laden, die sich im Stammverzeichnis der aktiven Partition auf der ersten Boot-Festplatte befindet. Und wenn der Bootsektor feststellt, dass die BOOTMGR-Datei beschädigt ist, ist kein weiterer Startvorgang möglich.
Wie gehst du also schnell und sicher mit diesem Problem um? In diesem Artikel erfährst du, was zu tun ist, wenn das Bootmgr-Image beschädigt ist und das System nicht mehr hochfahren kann.
Methode 1: Anschlüsse überprüfen
Guter Kontakt, keine Beschädigungen und einwandfreie Kabelanschlüsse sind der Schlüssel für einen ordnungsgemäßen Systemstart.
Überprüfe daher sorgfältig und gründlich die Kabel vom Netzteil sowie alle Kabel der Festplatte. Zieh dazu zunächst den Stecker deines Computers aus der Steckdose und führe dann die Prüfung durch. Solltest du physische Schäden an den Kabeln feststellen, solltest du diese am besten durch neue ersetzen. Das Gleiche gilt für die Anschlüsse – sie müssen einen einwandfreien Kontakt gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, müssen die Anschlüsse ausgetauscht werden.
Wenn die Kabelverbindungen einwandfrei sind, probier eine andere Methode aus.
Methode 2. Versuche die Startreparatur
Diese Methode ist ein automatisches Tool zur Systemdiagnose und -wiederherstellung. Um die Startreparatur zu nutzen, benötigst du eine Windows-Installations-CD.
Wenn du also eine hast, kannst du versuchen, den Fehler „bootmgr ist beschädigt – Windows 10“ selbst zu beheben. Lege also diese Start-CD ein und schalte deinen Computer ein. Sobald du den Bildschirm mit der Meldung „Drücke eine beliebige Taste, um von CD oder DVD zu starten …“ siehst, tu dies.
Als Nächstes musst du auf die Registerkarte „Computer reparieren“ klicken und dann auf „Startup Repair“.
Damit hast du das Tool „Startup Repair“ gestartet, das deinen Computer vollständig auf Fehler überprüft und versucht, diese automatisch zu beheben. Jetzt können wir dir gratulieren: Nach dem Neustart des Computers wird das Problem verschwunden sein. Falls es keinen Grund zum Feiern gibt, probier Methode 3 aus.
Methode 3: BCD neu erstellen
Auch für diese Methode benötigst du eine bootfähige CD oder DVD – lege sie also in deinen Computer ein und starte den Bootvorgang.
Wähle im Hauptmenü den Abschnitt „Computer reparieren“ aus und klicke dann auf den Eintrag „Eingabeaufforderung“. Im nächsten Fenster musst du den Befehl „bootrec/rebuildbcd“ eingeben oder einfügen. Nach dem Drücken der Eingabetaste beginnen die Überprüfung und der anschließende Neustart – allerdings ohne den Fehler „bootmgr corrupt Windows 10“.
Partition Recovery – Rettung bei einem Dateisystemabsturz
Mit der Dannoe-App kannst du nicht nur Dateien jeglicher Art und Größe wiederherstellen, sondern auf diese Weise auch das beschädigte Dateisystem reparieren, um die maximale Anzahl an Dateien zu sichern. Hier wird Unterstützung für FAT12, FAT16, FAT32, VFAT, NTFS, NTFS 4 und 5 geboten – und das ist nur ein Teil aller verfügbaren Dateisysteme. Die „DiskInternals Partition Recovery“-Software ist genau die Anwendung, die jede Festplattenpartition separat bearbeitet – nur wenige solcher Programme können sich dieser Eigenschaft rühmen. Du kannst zunächst den Wiederherstellungsassistenten aktivieren und unter der klaren Anleitung des Assistenten weiterarbeiten. Und nach dem Scan kannst du die Dateivorschau-Funktion aktivieren und die Ergebnisse kostenlos ansehen. Außerdem gibt es mehrere Betriebsmodi der Anwendung: zum Lesen von Dateien (wie im Explorer), zur vollständigen Wiederherstellung und zur schnellen Express-Wiederherstellung. Für besonders anspruchsvolle Nutzer gibt es die Option, ein Festplatten-Image zu erstellen – und das völlig kostenlos. Wie du siehst, ist der Funktionsumfang dieser Anwendung einfach unglaublich – also lade sie dir bald herunter und entdecke noch mehr interessante Details des Programms.
Beachte, dass Partition Recovery seine Kunden schätzt und bei Fragen stehen dir die besten Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit mit hochqualifizierter Beratung und Tipps zur Seite.
Viel Erfolg und produktives Arbeiten!
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